Elektromagnetische Wellen (Hochfrequenz)

Mobil TelefonEs gibt wohl kaum ein Umweltthema, worüber so kontrovers diskutiert wird, wie über die Auswirkungen des Mobilfunks. Die einen sprechen von unbegründeter Panikmache, die anderen von bewusster Verharmlosung . Forscher und Ärztekammern sind sich einig, dass die elektromagnetischen Strahlen ein Gesundheitsrisiko sind.

Diese Informationen sollen ihnen weder Angst machen noch das Reizthema Mobilfunk verharmlosen.

Prof. Dr. Neil Cherry, Lincoln University, Neuseeland, (2003 verstorben) war eine Kapazität und weltweit einer der renommiertesten und führendsten Forscher auf dem Gebiet elektromagnetischen Felder und deren Ursachen.
(Seine Web-Site www.neilcherry.com wird von einer Stiftung weitergeführt.)

Prof. Dr. Neil Cherry sagt:
„Mobiltelefone werden in den nächsten zehn bis zwanzig Jahren mit höchster Wahrscheinlichkeit viele Nervenkrankheiten und Gehirntumore verursachen. Mobilfunksender werden mit hoher Sicherheit die Häufigkeit von Fehlgeburten, , Nerven- und Herzkrankheiten erhöhen.“Diese Aussage ist sehr ernüchternd und sollten ernstgenommen werden.

Auf was sollten Sie achten:

  • Versuchen Sie im Alltag die untenstehenden Techniken zu meiden. Vielleicht nutzen Sie diese täglich und wissen nicht, dass auch sie zum Mobilfunk gehören.
  • Achten Sie beim Kauf eines neuen Handy’s auf einen niedrigen SAR-Wert. Unter www.handywerte.de können Sie die aktuellen Modelle anschauen.
  • Wenn Sie mit dem Handy telefonieren, warten Sie bis die Verbindung steht, bevor Sie es ans Ohr nehmen!
  • Handy nicht immer auf dem Körper tragen
  • Handy immer ausschalten wenn es nicht gebraucht wird
  • Mit einem strahlungsarmen Head-Set, zum Beispiel AERO 99®, telefonieren
  • Handy’s gehören nicht in Kinderhände
  • Nutzen Sie das Festnetz für längere Telefongespräche, aber Vorsicht, auch das Funktelefon mit DECT Ausrüstung hat die selbe Auswirkung wie Ihr Handy.

Wir sind ungewollt Tag täglich diesen Strahlen ausgesetzt! Dies muss nicht sein! Eine vorsorgliche Messung mit professionellen Geräten der neusten Generation, kann ihnen zeigen, ob Sie Mobilfunkstrahlen zu Hause ausgesetzt sind. Falls dies der Fall sein sollte, können wir Sie mit unserem Fachwissen beraten, welche Massnahmen getroffen werden müssen, damit Sie wieder in einem strahlenarmen Wohnumfeld leben können.

Wollen Sie mehr Informationen? Dann nehmen Sie unverbindlich Kontakt mit uns auf.

Was sind Elektromagnetische Wellen (Hochfrequenz)!

Je höher die Frequenz einer elektromagnetischen Strahlung ist, desto mehr verschmelzen die elektrische und magnetische Komponente miteinander. Sie sind kaum getrennt erfassbar. Ab ca. 30 kHz beginnt der Hochfrequenzbereich. Elektromagnetische Wellen durchdringen viele Baumaterialien, allerdings können diese je nach Frequenz und der Dichte durch die Baumaterialen abgeschwächt werden. Drinnen so wie draussen, kann es zu Reflexionen kommen und dadurch werden die einfallenden Strahlen verstärkt und gerastert.

Abkürzungen im Alltag:

UMTSUMTS(Universal Mobile Telecommunications System) ist ein äusserst leistungsfähiges und komplexes digitales Mobilfunksystem der dritten Generation (3G), das im Vergleich zu GSM unter anderem höhere Übertragungsraten auf der Luftschnittestelle ermöglicht. UMTS Netze sollen den mobilen Benutzern zusätzlich zu den konventionellen Sprach-, Fax- und Datendiensten Multimediadienste wie Internet, Online-Shopping oder Videotelefonie mit hohen Datenraten bis zu 2 Mio. Bits pro Sekunde ermöglichen., GSMGSMGSM (Global System for Mobile Communications) ist ein äusserst leistungsfähiges und komplexes digitales Mobilfunksystem der zweiten Generation (2G). GSM ist ein volldigitales System, d.h. auch auf er Funkstrecke werden alle Signale digital übertragen. Dies erlaubt eine kombinierte Nutzung von GSM für Sprache und/oder Daten., BluetoothBluetoothBluetooth befindet sich auf dem Vormarsch. Dieser neue offene Standard ermöglicht die drahtlose Übertragung von Sprache und Daten über kurze Distanz zwischen Desktop- und Laptop-Computern, PDA’s, Mobiltelefonen, Druckern, Scannern, digitalen Kameras und sogar Haushaltsgeräten., WLANWLANWLAN (Wireless Local Area Network), ist die englische Abkürzung, für drahtloses lokales Netz, welches auch unter RLAN (Radio Local Area Network) bekannt ist. Dieses System bietet eine drahtlose Erweiterung zum lokalen Datennetz., WiMAXWiMAXWiMAX Worldwide Interoperability for Microwave Access/deutsch: Weltweiter Funktionsstandard für Mikrowellen-Datenübertragung) Die neue Technik erlaubt die drahtlose Übertragung von grösseren Datenmengen über weite Strecken von bis zu 50km. Swisscom hat im August 2006 eine Konzession für diesen Betrieb erhalten. So will sie zum Beispiel fürs drahtlose Breitband Internet einsetzten, wo ADSL Anschlüsse nicht möglich sind., DECTDECTDECT (Digital European Cordless Telephone), ist die englische Abkürzung, für schnurlose Telefone für Fixnet-Anschlüsse. Die Basisstation sendet „nonstop“ und reicht von 50 bis 200 Meter., GAPGAPGAP (Generic Access Profile), ist die englische Abkürzung, für eine seit 1997 erweiterte Technik für DECT Telefonsysteme. Mit dieser Erweiterung wird gewährleistet, dass die DECT Telefonsysteme verschiedener Hersteller miteinander optimal kommunizieren. sind Techniken mit elektromagnetischen Wellen (Hochfrequenz)

HandyEine Ärzteinitiative aus Bamberg, Deutschland zeigt auf, dass die gepulsten hochfrequenten elektromagnetischen Felder (von Mobilfunksendeanlagen, schnurlosen DECT-Telefonen, Handy, WLAN u.a.) weit unterhalb der gültigen Grenzwerte zu einem neuen, vielschichtigen Krankheitsbild mit charakteristischer Symptomeinkombination führen.

Festgestellte Symptome:

Schlafstörungen, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Schwindel, Benommenheit, Konzentrationsstörungen, depressive Stimmung, Antriebslosigkeit, Ohrgeräusche, Lärmempfindlichkeit, Sehstörungen, Augenentzündungen, Brennen oder Kribbeln der Haut, Juckreiz, häufige Infekte, Nackenschmerzen, Gelenk- und Gliederschmerzen, Nerven- und Weichteilschmerzen, Herzrhythmus- störungen, Herzrasen, Hormonstörungen und vieles mehr.